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Veranstaltungen bis Sommer 2016

Im Blickfeld - die Architektur der 50er-Jahre

Karin Artho, lic. phil., Schweizer Heimatschutz, Zürich

Termin: Mittwoch, 12.12.2007
Uhrzeit: 20.00 Uhr
Ort: Haus zum Komitee, Remisenkeller, Frauenfelderstrasse 16 c, Weinfelden
Kosten: CHF 10.-

Der Schweizer Heimatschutz hat eine mehrjährige Kampagne gestartet, die uns auf den Wert und die Schönheit vieler Bauten aus den 50er-Jahren aufmerksam machen soll. Wesentliche Gebäude dieser Epoche sind bedroht. Die Kunsthistorikerin lic.phil. I Frau Karin Artho, die Leiterin der Kampagne, wird uns zeigen, dass in jenem Jahrzehnt des wirtschaftlichen Aufschwungs gute und erhaltenswerte Architektur entstanden ist.

www.heimatschutz.ch (Aufschwung - Die Architektur der 50er-Jahre)


Unsere Vergangenheit- vom Abbruch bedroht

Die Architektur der 50er-Jahre ist die Architektur, in denen die Nachkriegsgeneration aufgewachsen ist. Sie hat die Moderne, die wir in Weinfelden im Stellmacher-Haus verkörpert sehen, abgelöst. Der schweizerische Heimatschutz macht gegenwärtig mit einer Kampagne auf diese Bauten aufmerksam und Frau K. Artho, die Leiterin der Kampagne, machte in der Volkshochschule Weinfelden mit einem farbigen Referat damit vertraut, Nach einem kurzen Abriss über die wichtigsten Merkmale und die kunsthistorische Einordnung dieser Architektur führte sie durch eine Reihe Beispiele aus der ganzen Schweiz- vor allem Geschäftshäuser, einen Theaterpavillon, Fabriken und schliesslich das Conrad-Haus und die Friedhof-kapelle in Weinfelden. Den Abschluss bildete eine Vorstellung des Schweizerischen Heimatschutzes und der Kampagne „Aufschwung“, bis der Vortrag mit dem Bild des Freizeithauses der BBC in Baden, eines prächtigen Baus aus den 50 er Jahren, sein  angemessenes Ende fand.  Der Abend schloss dann nach einer angeregten Diskussion über Heimatschutz, Denkmalpflege und ihre Auswirkungen auch bei uns.

Bericht von Ulrich Müller

Bericht in der Thurgauer Zeitung:
Architektur der 50er-JahreWeinfelden – Der schweizerische Heimatschutz macht gegenwärtig mit einer Kampagne auf die Bauten der 50er-Jahre aufmerksam, die vom Abbruch bedroht sind. Karin Artho, Leiterin der Kampagne, machte in der Volkshochschule Weinfelden mit einem farbigen Referat damit vertraut. Sie führte durch eine Reihe Beispiele aus der ganzen Schweiz – vor allem Geschäftshäuser, einen Theaterpavillon, Fabriken und schliesslich das Conrad-Haus und die Friedhofskapelle in Weinfelden. (mgt)



 

Frau K. Artho

Frau K. Artho